09/2018: Planer/in – Architekt/in gesucht!

Zur Verstärkung der Holzbau+ Plan GmbH suchen wir einen Planer/eine Architektin, der/ die geübt ist in der Baueingabe, sich Behördenrechtlich auskennt und hinsichtlich der Bauleitung unterstützt. Unser kleines aber innovatives Planungsbüro setzt die Leistungsphasen 1-4, 5 und 8 um.

Erfahrung in der Holzbau-Planung sollte vorhanden sein; Erfahrung in ArchiCad wäre wünschenswert – aber nicht zwingend notwendig! Die Bereitschaft und Lust, sich in neue Holzbau-Projekte eigenverantwortlich einzubringen wird von uns selbstverständlich vorausgesetzt.

Unser Planungsbüro steht für nachhaltigen, ökologischen und zukunftsweisenden Holzbau! Wenn Sie nicht in einer Leistungsphase „verhaftet“ und nah an der Umsetzung des Gewerks sein möchten, sind Sie bei uns richtig! Bewerben Sie sich bitte schriftlich, mit Angaben zu Ihren Gehaltsvorstellungen und Ihrem frühest möglichen Eintrittsdatum.

 

Kontakt:
Holzbau+ Plan GmbH
z.H. Frau Petra Strickstrock
Breitefeld 1
64839 Münster

Email: info@holzbauplusplan.de

03/2018: Fassadentraum!

Das eine Fassade aus Schindeln nur ein Gestaltungsmerkmal für die traditionelle Bauweise ist, hat sich längst überholt. Und das Schindeln nur in Bayern oder Österreich gut aussehen auch,…).

Hier unser aktuelles Projekt:

02/2018: Biozide in Fassadenfarben!

Algen und Pilze wachsen gut auf gedämmten Putz-Fassaden. So mancher Bauherr kann da schon frustriert sein, wenn sich Ihre Fassade schon nach wenigen Jahren grün-gräulich verfärbt. Nicht schön – das finden auch wir! Aber das, was sich die Farben-Industrie dazu ausgedacht grenzt schon an einen Skandal. Um der Algenbildung entgegenzuwirken, wird ein Mix an Bioziden in Putz und Farben gemischt, die sich -gewollt- über die nächsten Jahre auswaschen. Die Mengen, die an Bioziden nötig sind um hierbei effektiv zu sein, kann man hier nur erahnen. Algen- und Pilzwachstum wird so zwar gut für ein paar Jahre vermieden, aber was bedeutet dies für den heimischen Boden bzw. das Grundwasser? Hier reichern sich die Biozide an! Nach ein paar Jahren sind die Biozide dann ja doch ausgewaschen – vermutlich nach der Gewährleistung – und die Fassade geht den üblichen Gang der Zeit,… Der frische, leckere Salat aus dem heimischen Garten bekommt da einen ganz anderen Beigeschmack, besonders wenn man weiß´, das eines der eingesetzten Biozide in Fassaden in der Landwirtschaft bereits seit 2002! verboten ist,… Das finden wir dann doch unglaublich!

Zum Glück gibt es Hersteller -die mittlerweile mit ausreichend Erfahrung- andere Putzsysteme anbieten können! Der Putz ist in sich anders aufgebaut, die Funktionsweise wirkt rein physikalisch dem Algen- und Pilzbefall entgegen. Ein Hersteller, der Putzsysteme ohne große Biozidbeimengung anbietet, ist St. Gobain Weber mit seinen „Aqua Balance“ Produkten. Diese haben Zulassungen auch für unser Dämmsysteme. Auch hier müssen Biozide rein – dies aber nur in kleinen Mengen, um während der „Topfzeit“ die Verarbeitungsqualität zu gewährleisten. Mehr nicht – das wars! St. Gobain Weber vergibt sogar -unter Einhaltung der Verarbeitungsrichtlinien- Gewährleistung für bis zu fünf Jahre gegen den Algenwuchs. Das kommt uns dann doch mehr entgegen!!!

Hier weitere Links zu dem Thema:

Umweltbundesamt

Spiegel online

Malerblatt Wissen

 

01/2018: Zimmerer gesucht!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir möglichst zeitnah einen Zimmerer. Wir suchen einen erfahrenen Mitarbeiter, langjährigen Gesellen oder Meister, der selbstständig und verantwortungsbewusst arbeitet und dennoch aufgeschlossen und interessiert für neue Arbeitsweisen ist! Interesse  für den nachhaltigen, ökologischen Holzbau wird vorausgesetzt! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte bewerben Sie sich bei Interesse schriftlich auf postalischem Weg oder mittels Email:

HolzbauPlus GmbH 
Frau Petra Strickstrock
Breitefeld 1
64839 Münster

petra.strickstrock@holzbauplus.de

12/2017: ARD Mediathek „W wie Wissen“: Nachhaltig und sicher dämmen!

Aufgeschnappt: Ein sehr anschaulicher Beitrag der ARD zum Thema Brandverhalten bei nachhaltigen, alternativen Dämmstoffen. Der Beitrag ist über den folgenden Link anzusehen – ein hoch interessanter Sechs-Minuten-Film, den wir nur empfehlen können:  „W wie Wissen: Nachhaltig und sicher dämmen“

06/2017: Wirtschaftskrimi: HBCD & Entsorgung

Knapp ein Jahr nachdem HBCD-haltige Polystyrolplatten (Markenname Styropor von BASF) aufgrund der bewiesenen Gefährlichkeit  für die Umwelt als Sondermüll eingestuft wurde, merkt das zuständige Ministerium (UBA), dass die Umsetzung der Entsorgungsrichtlinien nicht praktikabel ist.

Aha,…!? (Siehe auch unser Beitrag 08/2016!)

Nun hat sich das Umweltbundesamt mit Zustimmung des Bundesrats so verständigt, dass die Entsorgungspraxis doch nicht so eng gesehen werden sollte,…-?- Immerhin unterliegt die Entsorgung HBCD-haltiger Materialien nach wie vor strengeren Auflagen als andere Bauschuttabfälle, wenn auch deutlich aufgeweicht,…

Wir, die wir als Baufirma bei Sanierungsmaßnahmen mit dem Material umgehen müssen – werden auch in Zukunft sehr sorgfältig und gewissenhaft bei der Entsorgung vorgehen! In unserem eigenen Interesse und im Interesse der Umwelt!

Hier im Link mehr Infos des Umweltbundesamtes in einer Pressemitteilung von 06/2107!

HBCD_Hintergrundinformation des UBA aus dem Monat 12/2016! Hier der Link!

08/2016: „HolzbauPlus“ und „Holzbau+ Plan“: Moderner Holzbau aus einer Hand!

Um für Sie noch mehr und umfassendere Planungsleistungen umsetzen zu können wurde im August 2016 die Holzbau+ Plan GmbH gegründet. Für Sie als Kunde soll sich damit nichts verändern. Planungsleistungen werden nunmehr lediglich durch die neu gegründete Planungsgesellschaft abgewickelt – nach wie vor alles bei uns im Haus und nach wie vor alles aus einer Hand.
HolzbauPlus und Holzbau+ Plan: Wir planen, bauen und sanieren für Sie ökologisch und energieeffizient! 

07/2016: Upcycling: Was hat Schokolade mit ökologischer Dämmung zu tun???

Bestes Beispiel für „Upcycling„: Der Schokoladenhersteller Ritter Sport benötigt eine immense Anzahl an Jutetransportsäcken für den Import seiner wertvollen Kakaobohnen. Nach dem einmaligen Transport wurden die Säcke bisher entsorgt. Da hatte man in der Schokoladenfabrik eine geniale Idee: Warum testet man die Stärken der Jutefaser nicht mal als Dämmstoff? Man tat es und das erfolgreich! Seit 2009 ist die Familie Ritter Gesellschafter der THERMO NATUR GmbH & Co. KG im bayerischen Nördlingen. Der Dämmstoff THERMO JUTE ist das sensationelle Ergebnis dieser genialen Kooperation! Und das alles natürlich ökologisch nachhaltig, gesund und energieeffiezient. Wir finden das gut und verarbeiten seit 2015 neben Isofloc oder Holzweichfaserplatten auch die Dämmstoffe THERMO JUTE und THERMO-HANF.

Auf der Website des Herstellers gibt es weitere Informationen zu den Produkten. Hier der Link.

05/2016: Polystyrol-Dämmstoffe mit HBCD bald Sondermüll!

Das Umweltbundesamt (UBA) bestätigt: Ab Oktober gelten Polystyrol-Dämmstofffe mit HBCD als gefährlicher Abfall! Leider wird in Deutschland zur Wärmedämmung von Gebäuden immer noch am häufigsten das Material Polystyrol, bekannt z.B. unter dem Markennamen Styropor (BASF), eingesetzt. Damit diese -unter sehr hohem Energieeinsatz aus Erdöl hergestellten- Dämmplatten nicht brennen, wurde bis 2014 das giftige Flammschutzmittel „Hexabromcyclododecan“ (HBCD) beigemischt. Dieses ist seit 2014 „eigentlich“ weltweit verboten, denn es steht unter dem Verdacht, unter anderem die Fortpflanzung zu beeinträchtigen! Seit dem Verbot von HBCD 2014 setzten die Hersteller von Polystyrol-Dämmplatten jetzt das Ersatz-Flammschutzmittel PolyFR ein. Da die Platten aber nicht kennzeichnungspflichtig sind/waren – wird es in Zukunft bei der Entsorgung schwer möglich sein, dass eine von dem Anderen zu unterscheiden!

Galt das Material mit HBCD bei der Entsorgung bisher als „gemischter Bauabfall“ ändert sich dies nun, da die Abfallverzeichnisverordnung novelliert wurde und die Grenzwerte in der EU-POP-Verordnung verschärft wurden. Danach gelten Dämmstoffabfälle, die HBCD enthalten ab Oktober 2016 als „gefährlicher Abfall“, also Sondermüll!. Dieser darf dann nur noch in dafür genehmigten Siedlungs- und Sondermüllverbrennungsanlagen behandelt werden. Ein Entsorgungsnachweis wird wie z.B. auch für Asbest und teerhaltige Pappen nötig!  Das Ganze ist -sollte man meinen- nicht nur hinsichtlich des Gesundheitsschutzes für die Menschen, sondern auch für uns als Verarbeiter von Naturdämmstoffen, Planer und den Fachhandel eine gute Nachricht. Aber die großen Probleme bei der Umsetzung dieser Gesetzesnovelle werden zukünftig an den Baustellen auftreten. Diese Meinung vertritt auch das UBA, da eine Reihe von Fragen zur zukünftigen Entsorgungspraxis noch nicht beantwortet sind:

– Wer darf überhaupt eine mit HBCD belastete Styropor-Fassade zurückbauen und entsorgen?
– Welche Siedlungs- und Sondermüllverbrennungsanlagen dürfen diesen Sondermüll annehmen?
– Welche Kosten für die Entsorgung kommen auf den Bauherren zu?
– Und: Lassen sich mit HBCD-haltige Styroporplatten von denen ohne HBCD Ausrüstung überhaupt unterscheiden.

Derzeit arbeitet das Umweltbundesamt an einer beantwortenden Pressemitteilung! Sobald diese veröffentlicht wird, verlinken wir diese hier. Derzeit findet sich aber auch weitere Information unter dem folgenden Link des NDR.

03/2016: Sportliche Herausforderung!

Innerhalb von 4 Wochen Produktionszeit in der Halle entstehen 1000qm Nutzfläche auf 2,5 Geschossen. Die Vergabe für das Bürogebäude kam Anfang Februar 2016 eines Öffentlichen Trägers. Mitte März wird vor Ort aufgebaut. Der Einzug ist für Ende Mai festgesetzt. Hier eine Impression aus unsere Halle.

Halle_Sportlich

01/2016: Darmstädter Echo im Gespräch mit HolzbauPlus

Zum Jahresanfang, in der Samstags Ausgabe vom 02. Januar 2016, veröffentliche das Darmstädter Echo einen großen Artikel über HolzbauPlus auf der Wirtschaftsseite. Unter der Rubrik „Unternehmen im Gespräch“ wurde unser Firmenporträt veröffentlicht. Hier geht´s zum Download:  Darmstädter_Echo_Artikel

10/2015: Holzbaupreis Hessen: Anerkennung für HolzbauPlus!

HolzbauPlus wird für das Projekt „Wohnhaus bei Frankfurt“ ausgezeichnet. Wir freuen uns!!!

Der Hessische Holzbaupreis ist gemeinsam vom Hessischen Wirtschaftsministerium, dem Hessischen Umweltministerium, dem Hessische Zimmereiverband, der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, der Ingenieurkammer Hessen sowie von dem Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e.V ausgelobt worden. Im Oktober fand die feierliche Preisverleihung im Hessischen Ministerium statt.

Die achtköpfige Jury unter Vorsitz des Vizepräsidenten der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Peter Bitsch, wählten die insgesamt 7 ausgezeichneten Projekte aus 54 Beiträgen und würdigte sie als außergewöhnliche Bauwerke, die sich gleichermaßen durch eine gelungener Architektur sowie eine beispielhafte werkstoffgerechte und konstruktive Verwendung des Baustoffes Holz auszeichnen.

Die Jury äußerte sich erfreut über die hohe Beteiligung und bescheinigte allen Wettbewerbsbeiträgen eine hohe architektonische und konstruktive Planungsqualität. Alle Bauwerke tragen nach Auffassung der Jury zu einer weiteren Etablierung des Holzbaus bei und zeigen in ihrer Summe beispielhaft, welche vielfältigen architektonischen Möglichkeiten und Materialkombinationen realisierbar sind.

Mehr Infos zu den Preisträgern finden Sie in der Dokumentation des Wettbewerbes> Download

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11/2014: Gewerbebau: Holzbau schlägt Stahlbeton!

Aus Mikado 11.2014: Bei dem Bau der neuen Produktionshalle der Fa. Engesser GmbH hat die Holzkonstruktion dem Stahlbeton den Rang abgelaufen. Den Ausschlag gaben die Brandschutzanforderungen, wo der Holzbau punktete! Auch hinsichtlich der Baukosten war die Holzbauvariante attraktiv und so entschied sich das kunststoffverarbeitende Unternehmen für die Umsetzung der Fertigungshalle in einer reinen Holzkonstruktion mit hohem architektonischen Anspruch. Mehr dazu hier im Download: Artikel 1, Artikel 2Artikel 3

05/2014: HolzbauPlus zieht in die eigene Holzhalle!

Endlich ist es geschafft, nach nur 9 Monaten Bauzeit -von den Fundamenten bis zur Fertigstellung- ziehen wir unsere eigenen Räume! Die Fertigungshalle mit Deckenkran ermöglicht einen noch effektiveren Elementenbau, unabhängig von der Witterung und weiteren äußeren Einflüssen. Fenster und Türen lassen sich damit einfach in die Elemente einbauen, je nach Bauvorhaben können die Bauteile komplett vorgefertigt auf die Baustelle transportiert werden. Unser Traum aus Holz, gebaut in Holzrahmenbauweise mit Fachwerkträgern. Mehr Info dazu…

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02/2014: Ökotest bestätigt: LIVOS Öl mit „GUT“ getestet!

Wir bemühen uns am Bau ausschließlich natürliche und gesundheitlich unbedenkliche Farben und Öle einzusetzen. Im Heft 02/2014 bestätigte Ökotest, was wir schon lange wussten: Das „LIVOS Kunus Öl“, welches wir mehrheitlich zur Öberflächenveredelung nutzen, wurde von den lösemittelbasierten Ölen als einziges mit „GUT“ getestet! Prima LIVOS!

PS: Auch mit natürlichen Ölen und Lasuren sind der Gestaltungsvielfalt kaum Grenzen gesetzt!

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